Marc Marronier ist ein junger erfolgreicher Kolimnist und bewohnt ein tolles Apartment in Paris. Nach drei Jahren lässt ihn seine Frau sitzen woraufhin er ein scharfzüngiges Buch schreibt.
Wider Erwarten wird das Buch ein Schlager, doch als sich eine neue Beziehung anbahnt, droht sich diese auch sofort wegen des Buches zu verflüchtigen.
Den Schauspielern ist es definitiv nicht geschuldet, dass das verflixte dritte Jahr kaum einen Tag nach dem Kinobesuch komplett aus dem Hirn verschwunden ist. Es sind vor allem die gänzlich unrealistische Story verbunden mit kaum vorhandenem Humor – das zusammen in Kombination funktioniert einfach nicht in einem Streifen, der sich dafür zu ernst nimmt. Dabei wird man eigentlich im Kinosessel recht gefällig unterhalten, dass man sich erst später über den eigentlich überflüssigen Kinobesuch bewusst wird.




