Beate ist 50 und bereits Oma. In ihrem jungen Leben war sie Leistungsschwimmerin in der damaligen DDR. Nun hat sie aber den Traum etwas nur für sich zu tun: sie will den Ärmelkanal durchschwimmen. Für diesen Traum beginnt sie mit dem Training – zum Unverständnis ihrer Freunde und Verwandten.
Mit Steffi Kühnert haben wir eine wunderbare Hauptdarstellerin, die auch den Streifen mit Leben und Inhalt füllt. Daneben verblassen sämtliche Figuren mehr oder weniger und vor allem die Nebenhandlungen tragen nichts zu Sache bei und wirken sehr flach und fast schon überflüssig gewollt. Als zentrale Geschichte kann die Schwimmerin überzeugen, doch den Focus hätte man noch stärker darauf legen müssen.




