Als Großmutter Bertha stirbt, treffen sich ihre drei Töchter und Enkel in Bootshaven. Dieser Ort bringt die Beteiligten allerdings zurück in ihre Jugendzeit und die damit verbundenen Erlebnisse. so dringt auch der frühe Tod von Cousine Rosemarie an die Oberfläche und sorgt für reichlich Gefühlswirren.
Die Zeitsprünge, die uns auch noch verschiedene Schauspieler bescheren machen es schwer zu Folgen, wer ist wer und wer ist mit wem. Das legt sich etwas, sobald die Namen oft genug gefallen sind. Trotzdem tut das häufige Springen dem Film nicht gut. Man erfährt auch nicht wirklich, was die Kernaussage ist, die der Geschmack von Apfelkernen treffen will. So konsumiert man zwar die 2 Stunden, wird dann allerdings mit einer Leere zurück gelassen. Schwer verdauliche 2 Sterne




