Elysium

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Im Jahre 2154 ist die Erde nur noch eine Staubhölle. Die Reichen Leben längst auf einer schicken Raumstation namens Elysium.
Durch einen Unfall droht Max (Matt Damon) in 5 Tagen Tod zu sein. Hilfe verspricht einzig die Heilmethode auf Elysium. Ein Kampf gegen die Zeit und alle Widerstände Beginnt.
Wenn man gerade Matt Damon in Promised Land gesehen hat, muss man sich erst einmal umstellen – hier mutiert er zum coolen Actionhelden, was vor allem nach seiner “Operation” sehr ansprechend rüber kommt. Jodie Foster muss man mögen, dann erträgt man auch diesen Auftritt von ihr.
Das Zukunftsspektakel weiß ansatzweise möglichen Realismus zu verbreiten und lässt auch Raum für Gesellschaftskritik. Die Action kommt gut, dreckig und fett. So bemängelt der Zuschauer, der mehr will, als pures Popcornkino, dass man zu wenig über das Leben auf der Erde in der Zukunft erfährt und wie sich die Reichen ihr Elysium kreiert haben. Hier wurde gewaltig Potenzial verschenkt. Der Rest ist gutes Action-fiction Kino, das zu unterhalten weiß.