Voll in 3D dringen wir ins Innere der Chauvet-Höhle (Südfrankreich) ein. Diese Höhle wurde erst 1994 entdeckt. Durch die Versiegelung sind die geschätzt 30000 Jahre alten Wandmalereien tadellos erhalten und zeigen Zeichnungen von ungeahntem künstlerischen Wert. Wir erfahren Hintergründe und bewegen uns durch unberührtes Terrain. Leider tragen die zugegeben atmosphärischen Bilder nicht für die große Leinwand und für die volle Spielfilmlänge.
Der 3D Effekt ermüdet die Augen, auch wenn er die Atmosphäre noch erhöht. Außerdem sehr ermüdend: der monotone Sprecher! Wie kann man eine solche Stimme einen Film, der etwas Enthusiasmus verdient so kaputt moderieren?




