Paul Kromberger entdeckt im Netz zufällig das Foto einer US-amerikanischen Opernsängerin, die seiner verstorbenen Ehefrau sehr ähnlich sieht.Seine Tochter soll die Begebenheit aufklären und reist kurzerhand in die USA.
Einige hochdekorierte Schauspieler/innen sollen diesem zweifelhaften Stoff zum Erfolg verhelfen, doch selbst das scheitert kläglich. Stellenweise kommt man in den Generationen durcheinander, wirkt doch eine Katja Riemann 20 Jahre jünger, als eine Barbara Sukowa. So verliert man sich in seltsamen Dialogen und unrealistischen Situationen (Eine wildfremde Frau kommt einfach so in die Garderobe des Opernstars?). Durch und durch uninteressant und langweilig wird hier dickes Filmbudget verschwendet. Das Einzige, was von Interesse gewesen wäre, die Nebenbeschäftigung der Sophie beim Trauen von Paaren, wurde auf einem Abstellgleis abgewürgt.




