Irgend etwas ist in dem Nebel… natürlich, sonst wäre es ja langweilig! Dichter Nebel zieht auf und hüllt eine Amerikanische Kleinstadt ein. Einige Bewohner finden Unterschlupf in einem Kaufhaus und beraten, was zu tun sei. Bis sie dahinter kommen, dass es nicht gesundheitsfördernd ist, sich in den Nebel zu begeben, wird der Zuschauer Zeuge vieler platter und dümmlicher Dialoge genau wie die abgefuckten Typen, wie sie nur einem Amerikanischen Drehbuch entspringen können, aber niemals in der Realität vorkommen. Was dem Kinobesucher dann aus dem Nebel erscheint ist der blanke Horror… für die Lachmuskeln wohlgemerkt.
Einzig der recht überraschende Schluss sorgt für etwas Licht am Ende des Tunnels – dafür gibt’s den zweiten Trostpunkt – ansonsten: Finger weg!




