Hostel

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Hostel Quentin Tarantino steht für abgedrehte Streifen, mit 180° Wendungen, so beginnt auch hier alles recht harmlos: In Amsterdam sind 3 abenteuerlustige spätpubertäre Kerls unterwegs um sich mit diversen Frauen und dem Konsum von Drogen zu Vergnügen.
Nach einer zufälligen Zusammenkunft mit Alex verschlägt es die Protagonisten in die ferne Slowakei, da dort angeblich die Frauen williger sind und vor allem total auf Amerikaner stehen.
Dort angekommen offenbart sich den Dreien scheinbar das totale Paradies was die Erfüllung ihrer Wünsche angeht, bevor mehr und mehr Ungereimtheiten und sonderbare Dinge passieren.
Schließlich werden die Touristen von den Mädchen nach und nach an slowakische Folterknechte ausgeliefert, die sich einen Spaß machen diese zu quälen, zu sezieren und auszuweiden. Die letzte halbe Stunde hat es dann auch extremst in sich.
Die abstrusen Szenarien und die typische slowakische Hinterhofatmosphäre tragen dazu bei, dass dem Zuschauer vor Spannung und Ekel das Blut in den Adern gefriert.
Die Story fängt sehr schleppend an, dafür ist der Showdown umso gewaltiger und lässt Hostel in einer Liga mit Saw spielen.