Ein amerikanischer Geschäftsmann (Clay), steht mit seiner Firma kurz vor dem Ruin. Um einen lukrativen Auftrag an Land zu ziehen, reist nach Saudi-Arabien, wo er dem König seine Hologrammtechnik vorstellen will. Doch das Unternehmen gestaltet sich als schwieriger, als gedacht.
Tom Hanks und Tom Tykwer – Da sollte man einiges erwarten können, zumal der Grundgedanke der Geschichte interessant erscheint. Doch leider wird recht schnell klar, dass das nur den Deckmantel für einen hanebüchenen Film, der sonst gar keine echte Handlung gehabt hätte stellt. Es tun sich nach und nach einige Nebenschauplätze auf, die mit dem Furunkel und der Begegnung mit der persischen Ärztin gipfelt. Mit fortschreitender Dauer ins Kitschige abrutschend, wird sich am Ende doch noch an das eigentliche Thema erinnert, aber das ist für solch einen blutleeren Streifen definitiv zu wenig. Das kann Tom Hanks nicht retten und Tom Tykwer hätte sich vielleicht mehr Gedanken machen sollen, bevor er uns so etwas halbgares präsentiert.




