Hier wird die Geschichte des Italieners Dino Fabrizzi erzählt. Er ist der Beste Maserativerkäufer von Nizza. Allerdings ist stützt sich sein Leben auf Täuschung und Lügen. Sein wirklicher Name ist Ben Saoud… das alles nur, um bessere Chancen auf einen Job und die Wohnung zu erhalten. Zudem weiß seine richtige Familie nichts von seinem Doppelleben und auch vor seiner jetzigen Freundin kann er seine wahre Herkunft verschleiern. Mit der Zeit aber nimmt der Druck zu und die Gefahr, dass sein falsches Spiel auffliegt wird immer größer. Seinem kranken Vater zuliebe beschließt Ben Saoud den Ramadan zu feiern, was natürlich in mehr und mehr Widersprüchlichkeiten endet.
Kad Merad, der mit „Willkommen bei den Schtis'“ auch in Deutschland seinen Durchbruch hatte, kann hier nur selten ein zu Lachern anstiften. Das liegt überwiegend an der zuweilen großen Ernsthaftigkeit der Geschichte. Spätestens mit Auffliegen seiner Lügen verliert „fasten auf Italienisch“ seinen Esprit und dümpelt hinten heraus auf Sparflamme.




