Der große Trip – Wild

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Der große Trip - Wild Schicksalsgebeutelt tritt Cheryl Strayed an, den Pacific Crest Trail über 2000 Kilometer zu erwandern. Obwohl sie keine Erfahrung hat und ihr Gepäck ausgesprochen unvorteilhaft gewählt ist, will sie unbedingt durchhalten. Dabei sind Frost, Hitze, Hunger und Durst ihr ständiger Begleiter.
Der Film beginnt gleich mit einer Knallerszene, bevor wir in den Trip durch die USA entlassen werden. In Rückblenden erfahren wir nach und nach, welches Schicksal Cheryl mit sich herumschleppen muss. Ihr Leiden wird hautnah fühlbar und die Begegnungen wirken echt und nicht wie künstlich kreierter Skript. Dabei lässt Hollywood vielleicht etwas zu sehr grüßen beim Bewältigen ihrer Strapazen und beim Ende der Geschichte. Etwas weniger mit dem Holzhammer auf jedes Detail hinzuweisen wäre hier oft besser gewesen, aber trotzdem, kein schlechter Film.