Sam und Jonathan sind Scherzartikelverkäufer. Sie versuchen ihre Artikel (Vampirzähne, Lachsäcke und Monstermasken) an den Mann zu bringen. Doch das Geschäft läuft schlecht und beide sind sich uneins, wie man besser verkauft. Schließlich ziehen sie weiter von Haus zu Haus, während um sie herum die verrücktesten Dinge geschehen.
Man kennt ja den nordischen Film, der sich gerne vom Mainstream abhebt und mit irrem Witz und Ideen für Abwechslung sorgt. Das versprach schon der Trailer der Taube (wie ich den Titel jetzt in Kurzform benenne).
Leider entpuppt sich das Ganze an eine müde Aneinandereihung von seltsamen Orten, seltsamen Menschen und seltsamen Dialogen. Vielleicht funktioniert das in einem vollen Kinosaal, wenn das Gelächter ansteckend wirkt, aber wenn man auch nur ein wenig an Erwartung an einen Film hat, dann fällt die Taube gnadenlos durch.




