Ein griechischer Sommer

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Ein Griechischer Sommer Yannis findet eines Tages am Hafen einen ausgehungerten Pelikan und nimmt ihn mit nach Hause. Nach und nach wächst der Pelikan heran und eines Tages kann er ihn vor seinem Vater nicht mehr geheim halten. Das stellt die sowieso schon schwierige Vater-Sohn-Beziehung auf eine echte Probe.
Da verliert man den Glauben an ein Land, das einst durch seine Hochkultur die Welt verzaubert hat. Hat Griechenland wirklich nicht mehr zu bieten, als diesen faden Streifen? Bereits nach wenigen Minuten wird klar, dass es sich hier eigentlich nicht um richtige Schauspieler handeln kann. Wie sonst ist solch ein schlechtes Rollenspiel zu erklären? Die Dialoge passen absolut überhaupt nicht und die Ausdrucksweise kann man in ihrer Dümmlichkeit kaum nachvollziehen.
Zugegeben, manche Einstellungen mit dem Pelikan sind ganz witzig, aber in Wirklichkeit handelt es sich hier anfangs um ein “alienartiges” künstliches Etwas und später spürt man förmlich, dass man es hier nur mit einer Mischung aus dressierten Kabinettstückchen und animierten Bewegungen zu tun hat.
Vorhersehbar, flach, blass… überhaupt nicht sehenswert, nicht einmal wegen der Landschaftsaufnahmen.