Dieses mal führt uns die Geschichte nach Berlin. Die „Antihippokraten“ testen durch Selbstversuche den Einsatz von künstlichen Muskeln, um den Körper Leistungsfähiger zu machen und die Lebensqualität zu steigern. Die Darsteller wirken überwiegend etwas fehl am Platze, ganz zu schweigen von der Glaubwürdigkeit als Ärzte. Man meint sie wären allesamt einer Teenyklamotte entsprungen. Oft sind die Dialoge recht schlampig gesprochen, dass man erschwerend durch die Hintergrundmusik kaum versteht, was gesagt wird. Eine gewisse Spannung kann man Anatomie 2 nicht absprechen, sowie einiger „netter“ Szenen, aber an den ersten Teil reicht dieses Sequel nicht ran… im Zweifel für den Angeklagten, deshalb doch 4 Punkte.




