Schon die erste Viertelstunde gibt ein rasantes Tempo vor und zeigt, wie es gehen kann. Wer den Trailer zuvor gesehen hat, wird hier schon die meisten Gags wiederfinden. Mit zunehmender Dauer, werden allerdings die Geschehnisse immer träger und man verliert sich mehr und mehr in der psychologischen Ebene.
Ungewöhnlich hier, dass eine Katja Riemann mal nicht die überlegene Rolle einnimmt, sondern selbst Problembeladen umherirrt. Zweifellos kann die Hauptdarstellerin mit ihrem seelischen Chaos überzeugen, aber wer sich persönlich selbst hier wenig wiederfindet, kann sich Mängelexemplar sparen.




