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Man führt seine Rinderherde zum Ziel, um sie dort zu verladen. Je nachdem, wie wertvoll diese ist, kann man bestimmte Städte beliefern und dafür Geld kassieren. Daneben gilt es Spezialisten anzuwerben, die bei verschiedenen Aktionen hilfreich sind, Gebäude zu bauen, die einem selbst helfen und die anderen Spieler blockieren, und und und…

Anfangs kommt einem alles sehr Kleinteilig und überfrachtet vor, aber schon nach den ersten Durchgängen lüfteten sich die Schleier immer mehr. Es gibt wahrlich Vieles zu Entdecken und auch wenn eine Partie samt Erklären gerne über 3 Stunden dauert, so ist man trotzdem immer irgendwie involviert und ist schnell wieder an der Reihe. Die Schlusswertung gestaltet sich als ein Monster und am liebsten hätte man mit seinem neu gewonnenen Wissen, gleich die nächste Partie folgen lassen.

Zum Thema muss ich noch ein paar Worte verlieren: das ist von vorne bis hinten drübergestülpt und lässt nur mit viel Wohlwollen thematische Schlüsse auf die Abläufe zu.

Gegenüber Mombasa hat der gute Alexander Pfister noch eine Schippe draufgelegt, was die Komplexität und die Zahl der Stellschrauben angeht, aber scheinbar kommt das in der „Freakszene“ gut an und auch ich kann mich dem schwer entziehen…

Bildergebnis für the great wall filmplakatIn dieser Chinesisch-Amerikanischen Koproduktion wurde an Bombast aufgefahren, was nur möglich ist, dazu einige Topstars aus beiden Kulturkreisen. Das macht schon alleine wegen der Bildgewalt höllischen Spaß. Dass die Monster über grünes Blut verfügen, war wohl der FSK Freigabe geschuldet, stört aber nicht weiter. Klar, dass einiges an der Story höchst seltsam anmutet und man nicht alles logisch hinterfragen sollte, aber dafür steht eben auch das Wort „Fantasy“.

Leider wird gerade im Finale gnadenlos übertrieben, was die Wertung doch noch absenkt, aber trotzdem, intensive Kinounterhaltung.

Weltausstellung 1893 - DLP games 2016 Die Weltausstellung 1893 von DLP Games ist dieses Mal ein Spiel, das es bereits auf dem Amerikanischen Markt gab und es sich daher geprüft um ein gutes Spiel handeln sollte.
Hier haben wir ein recht leichtes Spiel vor uns, wobei wir uns neue Karten besorgen, um, Mehrheiten in bestimmten Bereichen zu erlangen. Es gilt dann eine günstige Gelegenheit zu nutzen, um seine gesammelten Karten zu Punkten zu machen. Das gestaltet sich allerdings oftmals als äußerst tricky. Weltausstellung 1893 schaut optisch sehr attraktiv aus, spielt sich flott und rund und bietet gewisse Zwänge. Allerdings hat sich eine Ungerechtigkeit eingeschlichen – wenn nämlich gegen Ende, wo es essentiell wichtig ist, dass man noch etwas beeinflussen kann, einen Zug weniger ausführen kann, als andere, denn das Spiel endet sofort, wenn die Gondel das Riesenrad einmal umrundet hat. Dies wurde beim Spieldesign bewusst in Kauf genommen, um den angenehmen Fluss nicht durch Zusatzregeln zu brechen, was mir persönlich überhaupt nicht zusagt. Insgesamt ein hübscher Blender, der nicht ganz überzeugen kann.

Sully Tom Hanks als alternder Flugzeugkapitän steht im Mittelpunkt der Geschichte, bei der es um die spektakulären Notlandung auf dem Hudson River geht. Trotz seiner heldenhafter Landung und der Rettung der Passagiere Muss er sich doch dem Gericht verantworten. Angeblich hätte er nach dem Triebwerksausfall noch auf einem der umliegenden Flughäfen landen und so die Maschine retten können.
Die Geschehnisse sind noch in guter Erinnerung und so fühlt man sich schnell inmitten der Geschichte. Leider erschließt es sich mir nicht, warum man nicht einen linearen zeitlichen Ablauf gewählt hat, sondern in zeitlichen Sprüngen und Stückelungen agiert. Ich denke, so wäre noch mehr drin gewesen, aber das ändert nichts daran, dass der Vorfall dem Zuschauer äußerst emotional und dramatisch näher gebracht wird.

 

Love & Friendship Ein prachtvoller Kostümfilm im England des 18. Jahrhundert. Dabei präsentiert sich vor allem Kate Beckinsale topgestylt und anmutig und lässt so den Geist der Zeit auferstehen.
Das Leben, Lieben und Intrigieren der Oberschicht soll mit humoresken Spitzen und frivolen Anzüglichkeiten für Unterhaltung und Erheiterung sorgen, ringt aber nur dem Allerintellektuellsten einen Schmunzler ab. Nahezu jedem „normalen“ Kinogänger wird schläfrig um die Augen, so man die nervigen Dialoge und das Getue überhaupt aushält. Gruselig

 

» 20.12.2016: Peloponnes Box
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