PAX (2011)

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Rom zur Zeit der Sklavenaufstände unter Spartakus. Den entflohenen Aufständigen gelingt es, Einfluss und Macht zu gewinnen. Rom wird durch die stärker werdenden Sklavenheere immer weiter untergraben, so dass PAX, also der Friede, die einzige Lösung scheint – natürlich nur zum eigenen Vorteil. Wird das Imperium unter dieser Last zusammenbrechen, oder gelingt es mit Versprechungen, die Aufständigen auf die eigene Seite zu ziehen?
Autor: Bernd Eisenstein
Grafik: Klemens Franz

1 – 4 (8*)      10+       30 Min

Die Spieler verkörpern entflohene Sklaven, die ihren Einflussbereich vergrößern und die römische Organisation zu untergraben versuchen. Mithilfe ihrer Karten erweitern sie ihre Macht in sieben verschiedenen Kategorien. Bei Spielende versuchen sie stärker als Rom und natürlich auch stärker als ihre Mitspieler zu sein. Oder sie intrigieren, schließen sich mit Rom zusammen und tragen so zum Sieg über den Sklavenaufstand bei.

Das Spielmaterial ist sprachunabhängig. Deutsche, Englische und Französische Spielregeln sind beigefügt.

» Deutsche Spielregeln (1,9 MB).
» Englische Spielregeln (1,4 MB).
» Französische Spielregeln (1,0 MB).
» Holländische Spielregeln (1,8 MB).
» Koreanische Spielregeln (1,2 MB).
» Japanische Spielregeln (2,5 MB).
» Portugiesische Spielregeln (1,2 MB).
» Ungarische Spielregeln (4,3 MB).

» PAX Online Spielen (D/E/F)
» Regelfragen
» Boardgamegeekeintrag

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