The imitation game

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The Imitation Game Der Mathematiker Alan Turing erlebt eine zweifelhafte Zeit in Schule und Uni, um später schnell zu den Besten Denkern des Landes zu gehören. Seine Leidenschaft sind Rechenmaschinen, was dem Britischen Geheimdienst nicht verborgen bleibt, denn man befindet sich im Zweiten Weltkrieg und sucht fieberhaft nach einer Möglichkeit, Deutsche Funksprüche, die mit der vermeintlich sicheren Enigma verschlüsselt wurden, zu entschlüsseln.
Hier wird weniger auf den Kriegsverlauf eingegangen, als auf die Person des genialen Mathematikers Alan Turing, wie er hinter das Geheimnis der Deutschen Verschlüsselungsmaschine kommt, welche Schwierigkeiten er in seiner Schulzeit hatte, gerade weil er „anders“ war. Dazwischen noch ein zweiter Handlungsstrang, der Ermittlungen über die Geschlechtlichen Neigungen anstellt. Die eingestreuten Umblenden auf einzelne Kriegsszenen hätte es nicht gebraucht. Der unschuldig dreinblickenden Keira Knightley nimmt man ihre Intelligenz nicht unbedingt ab, aber neben dem sehr gut den Sonderling spielenden Benedict Cumberbatch verblassen so manch andere Charaktere. Etwas zu rund das Ganze, aber dennoch lohnenswert.